Brandie Perry
German 3314
Final Essay
07 May, 2007
Ich wartete mich auf. Ich hatte ein Jahr gewartet, weil die Universitaet weder im Fruejahr noch im Herbst einen 3000 Ebene Spanisch Kurse hatte. Angelo State ist eine kleine Universitaet mit um sechs- oder siebentausende StudentInnen. Da ist wenig interesse in dem Sprachstudium, doch hatten sie nicht genug interesse fuer einen auf hoher Ebene Spanisch Kurs, den ich wuerde nehmen. Das war die Zeit, in dem ich gedacht hatte, dass ich lieber mehr Sprache lernen moechte, als Sprachen mein Lieblingsfach sind.
Ich entschied ueber Deutsch und Franzoesich zu lernen. Dies Entschieden hatte wenig mit eine Beziehung zur europaeischen deutschsprachigen Kultur zu tun. Obwohl meine Familie hatten Vorfahren aus Deutschland, hatten sie um 1800 oder fruher nach Amerika gekommen. Ich hatte auch nicht Deutschland besuchen. Meine Erfahrung mit der deutschsprachigen Kulter kommt nur aus der Universitaet.
Waehrend der ersten Woche des Semester, hatte ich viel Furcht vor den Klassen, weil der Deutsch Professor viel Deutsch sprach und die Franzoesisch Professorin kein Englisch waehrend Klasse sprach. Weil ich immer dies Furcht vor die Franzoesisch Klasse hatte, nachdem ich besuchte Klasse seit einem Monat, wusste ich, dass ich mehr Deutsch lernen moechte. Der am wichtigsten Grund war mein Professor.
Mein Professor war Dr. Otto Tetzlaff. Er kommt aus Deutschland nach Amerika nach dem zweiten Weltkrieg, wann er um zwanzig Jahre alt war. Er hatte seine siebzigste Geburtstag waehrend des ersten Semester, in dem ich von ihm ein Klasse namm. Er war ein Professor in Ruhestand, aber er hatte seit dem 1960s Abteilungsleiter sein. Als seine Nachfolgerin ploetzlich hatte ausgetretten, befragte die Universitaet, ob er zurueckkommen wuerde. Waehrend Klasse er ueber sein Leben sprechen wuerde. Das war fuer mich mehr interessant als andere Kulturunterricht, weil er hatte einen Teil des Kriegs sein. Dr. Tetzlaff erzaehlte uns ueber die Hitler-Jugend, in der er hatte angehoert, weil wir einen Film von den Kindern in der Hitler-Jugend sahen. Weil sein Leben interessant war, war das nur ein der Grunde, warum ich gern fuer Deutsch habe.
Seine Unterrichtsmethode forderte die StudentInnen heraus. Er hatte keine Thema ausgeschlossen , ob es Grammatik, Kultur oder Endungen war. Er sagte uns, dass wir jetzt nicht alle wissen mussten, aber sie waren unsere Grundlage. Er spornte die deutsche Austauschstudenten zu frie Privatunterricht erteilen an. Jede Wochen ging ich zweimal fuer Privatunterricht mit den Austauschstudenten und ein- oder zweimal mit dem Professor. Fuer Studenten wuerde er mit ihnen um sechs Uhr in seinem Buero ueber Hausaufgaben oder Prufung sprechen, wenn sie nicht andererseits koennten. Ich wuerde nachmittags in seinem Buero gehen, weil wir ueber Politik und Schule sprachen, weil wir das gleiche Meinungen hatten, und wir wuerden an politische Ereignisse einander sehen.
Dr. Tetzlaff spornte die Studenten zu lernen und politisch aktiv sein. Er war nicht von alle geliebt, weil in der erste Sprache Kurs wenig den Studenten fuer Sprachen gern haben, aber er hat viel Einfluss auf meiner Entscheid Deutsch zu lernen, und ich denke, dass in meine Leben ich nie einen bessere Lehrer gehabt habe.
Obwohl meine Beziehung zur europaeischen deutschsprachigen Kultur langweiliger als meistens ist, weil ich nicht in Deutschland geboren war oder leben haben, und ich war nicht im Krieg, und die Familie, dass ich in Deutschland habe, sind in dem amerikanischen Militaer, glaube ich, dass die Erfahrung von der Universitaet hat sehr interessant fuer mich sein.

